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| Spielsituation
V und VI sind als Gegenüberstellungen
zu verstehen. George Lucas' Firma hat insgesamt drei Titel produziert, die
in einer parodistischen Annäherung dem Piraten-Abenteuerfilm verbunden
sind:
The Secret of Monkey Island (1990), Monkey Island 2: LeChuck's Revenge (1993) und The Curse of Monkey Island (1997). Die hier durch "stills" oder "screenshots" repräsentierten Eingangssequenzen des ersten und dritten Titels sind nahezu identisch aufgebaut und verdeutlichen Merkmale der Standard-2D-Grafik zweier technischer Entwicklungsstufen grafischer Möglichkeiten. The Curse of Monkey Island kann als eines der letzten, erfolgreichen zweidimensionalen, "klassischen" Adventures mit sog. "point-and-click-parser" angesehen werden. Ein Klick auf eine der Abbildungen führt zum Pendant. [VI.1] Das Logo des Herstellers/Produzenten wird eingeblendet [VI.2] Der erzählerische Kontext setzt ein und es wird vom Schiffbruch des Protagonisten berichtet . [VI.3] Einblendung des Titels. [VI.4] Weiterführung der Handlung. Im Gegensatz zu The Secret of Monkey Island auditive Sprachausgabe. [VI.4] Weiterführung
der Handlung [VI.6] Strukturierung des Spiels in mehrere Akte. Der erste Teil beginnt. [VI.7] Eine Mausabfrage garantiert die Nennung des abgebildeten Gegenstands, der sich zu dieser Zeit unter dem Mauszeiger befindet.
[VI.8] Der sog. "intelligente" Mauszeiger ändert seine Funktion und weist situationsbedingt auf unterschiedliche Dinge hin, wie beispielsweise hier auf einen Ausgang.
[VI.9] Ein Klick der linken Maustaste auf einen Gegenstand bringt ein Kontextmenü zum Vorschein, das wiederum die Manipulation des Gegenstands ermöglicht.
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